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Beim P-Stufen-Landesfinale Einzel der Jungen in Öhringen war der TSV Süßen mit 10 Teilnehmern am Start

In der Altersklasse 8 zeigte Dean Pares an allen vier Geräten sichere Übungen und erturnte sich mit 54,25 Punkten den 5. Platz (1. Keke Schneider MTV 1846 Ludwigsburg 56,60, 2. Valentin Sturm TSV Schlierbach 56,25, 3. Ruben Immanuel Furthmüller WKG Heidenheim-Steinheim 54,50).

Bei den 9jährigen präsentierten sich die drei Süßener Starter in guter Form und trafen auf eine starke Konkurrenz. Fynn Spanu erreichte den 7. (55,95), David Zabka den 14. (54,9) und Leo Moll den 16. Platz (54,55). (1. Mikail Denk TSG Öhringen 56,85 und Michel Schlumberger MTV 1846 Ludwigsburg 56,85, 3. Bruno Weckenmann TSV Dormettingen 56,45).

Die Altersklasse 10 hatte einen Pflicht-5-Kampf zu absolvieren. Jonas Kröhn turnte stabil und sauber, konnte jedoch noch nicht alle Schwierigkeiten zeigen. Am Ende landete er mit 69,4 Punkten auf dem 17. Rang. Louk Frech hatte sich überraschend noch kurzfristig als Nachrücker fürs Landesfinale qualifiziert und konnte schon die Teilnahme als Erfolg verbuchen. Besonders am Sprung zeigte er seine Klasse und erturnte sich den 20. Platz (68,00). (1. Lennard Götz TSV Künzelsau 74,5, 2. Ole Schanz SV Villingendorf 74,15, 3. Nicklas Dreher VfL Herrenberg 74,10).

Bei den 11jährigen konnten die TSV-Turner weiter vorn mitspielen: Hinter Niklas Braunger vom SV Bolheim (77,00 Punkte) zeigte Maurice Kißling nahezu fehlerfreie und elegante Übungen an allen Geräten und erturnte sich so Silber (76,45) vor Damian Lennard Kraft vom MTV Stuttgart (76,25). Jonas Zabka bewies ebenso turnerische Klasse, hatte jedoch am Boden einige Wackler zu verzeichnen und landete so auf dem 5. Rang (75,95).

Titelverteidiger Lukas Nitra traf in der Altersklasse 12 mit Nick Zimmermann auf einen starken Konkurrenten vom TSV Wernau. Beide turnten auf hohem Niveau und am Ende hatte Nick mit 93,55 Punkten die Nase vorn vor Lukas mit 92,55. Dritter wurde Miko Elias Fink vom TSV Schmiden (89,80). Elias Zabka zeigte unter anderem eine starke und flüssige Pferdübung. Dadurch dass er jedoch nicht an allen sechs Geräten die vollen Schwierigkeiten zeigen konnte, landete er am Ende auf einem zufriedenstellenden 18. Platz (82,70).